Warum das Projekt proto_lab?

Die Flexibilität des Handwerks gepaart mit der Effizienz der Industrie


Stetig steigende Anforderungen im Bereich Individualisierung und Digitalisierung erfordern schnelles und flexibles Handeln. Wir haben in unserem Forschungsprojekt die alte, starre und zentralistische Unternehmensorganisation und damit viele nicht wertschöpfende Prozesse abgeschafft. Menschen, Maschinen, Logistik und Produkte sollten direkt und dezentral miteinander kommunizieren und kooperieren. Deshalb haben wir Verantwortungs- und Kompetenzstrukturen dezentralisiert und für eine optimale, systembruchfreie Vernetzung aller Wertschöpfungsteilnehmer gesorgt -  angefangen bei der Idee für ein neues Produkt, über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung bis hin zur Wartung.

Ein unschlagbares Team

WIR STELLEN DEN STATUS QUO IN FRAGE - FACHÜBERGREIFENDE UND KREATIVE DENKANSÄTZE.


Die Anforderungen an eine moderne Produktion sind vielschichtig. Durch die Maschinenausstattung samt zugehöriger Softwaretechnologie in den Fertigungslaboren der Holztechnik, das Know-how im Bereich Robotik in den Ingenieurwissenschaften, die Erfahrungen der Wirtschaftsingenieure durch die Modellfabrik 4.0 sowie Erkenntnisse aus Innovationsprojekten im Bereich der Informatik, ist die Hochschule Rosenheim ausgezeichnet in der Lage, diesen Anforderungen innovative Lösungen entgegenzustellen. Aus diesem Grund wurde 2016 ein fachübergreifendes Projekt ins Leben gerufen, dessen Mitglieder aus den Fakultäten für Wirtschaftsingenieurwesen, Holztechnik & Bau, Informatik, Ingenieurwissenschaften und aus dem Bereich Forschung & Entwicklung stammten.

Das Ziel:

Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie wurde ein durchgängiger Industrie 4.0-Prozess erschaffen und dieser im Mai 2019 auf der Messe LIGNA in Hannover einem breiten Publikum präsentiert!



Starke Partner im Hintergrund

GEMEINSAM WERDEN WIR DIE WELT DER WERTSCHÖPFUNG BESSER HINTERLASSEN


Das fakultätsübergreifende Projekt der Technischen Hochschule Rosenheim wurde in Kooperation mit Partnern aus der Industrie durchgeführt. Geforscht wurde gemeinsam mit Herstellern von Maschinentechnologie, Arbeitssytemen, Intralogistik-Lösungen und Organisationsmitteln sowie mit Dienstleistern für Prozesstechnik, Produktionsorganisation und IoT-Lösungen. Gefördert wurde die Entwicklungs- und Erprobungsplattform proto_lab ebenfalls vom SEEONER KREIS, einem Zusammenschluss von Verantwortungsträgern der südostbayerischen Wirtschaft, welcher als Motor für das Zusammenspiel von Bildung und Wirtschaft in der Region agiert.