Neues KI-fähiges Kamerasystem in Roboter-Sortierzelle

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Im Rahmen einer AFE-Masterarbeit entsteht gerade der Prototyp eines neuen KI-fähigen Kamerasystems. Neben einer verbesserten 3D-Teileerkennung erlangt die Roboter-Sortierzelle durch die Anbringung einer Kamera direkt am Robotergreifarm (im Unterschied zur bisherigen stationären Deckenkonstruktion) zudem uneingeschränkte Mobilität innerhalb der Laborräumlichkeiten. Eine mobile 3D-Teileerkennung vervollständigt den Gesamtmobilitätsansatz mit einklappbaren Stützprofilen und Transportrollen (Manövrierfähigkeit) sowie einem Sicherheitskonzept mit Sicherheitsscannern direkt an den beweglichen Stützprofilen.   Um Bauteile auf einem willkürlichen Bretterstapel besser erkennen zu können, wird eine Dual-Kamera verwendet. Die Bildinformationen der beiden Linsen ergänzen sich, so dass daraus eine 3D-Punktewolke generiert werden kann. Gleichzeitig wird auch der Barcode mit allen Bauteilinformationen ausgelesen. Mithilfe von KI-Algorithmen werden die Daten der 3D-Punktewolke ausgewertet und der Mittelpunkt sowie die Orientierung des obersten Bauteils auf dem Stapel bestimmt. Die verstellbaren Robotergreifarme passen sich der Bauteilgeometrie an, nehmen das Brett auf und sortieren es in ein noch freies, passendes Fach im Kommissioniercontainer ein.

Neue KI-Professur im Anwendungsfeld Produktion-Produkt-Mensch-Ressourcen

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Die Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen erhält eine neue Professur, die die bestehenden Disziplinen entlang der gesamten Produkt- und Produktionswertschöpfungskette nun um die Expertise in angewandter KI ergänzen wird. Das proto_lab eignet sich dabei als fakultätsübergreifendes Forschungs- und Lehrumfeld in idealer Weise, um KI-Themen greifbar zu machen und an realen Anwendungen zu spiegeln. Das Berufungsverfahren läuft.