Der durchgängige I4.0 Prozess

Was ist besonders an unserem Prozess?


In unserem Prozess kommunizieren und kooperieren Menschen, Maschinen, Logistik und Produkte als Wertschöpfungsteilnehmer direkt und dezentral miteinander.

 Der Prozess wird rückwärts auf Basis des Kundenbedarfs vom Shopfloor geplant und gesteuert: So wird im Trichter eine kapazitive und terminliche Grobplanung ausgehend von den Kundenaufträgen vorgenommen. Im Schredder werden daraufhin von den verantwortlichen Mitarbeitern montagegerechte Pakete mittels einer visuell unterstützenden App definiert und damit indirekt die Montagereihenfolge bestimmt. 
Trichter und Schredder bilden eine hybride Planungs- und Steuerungslogik: Einerseits werden die Fähigkeiten des Menschen zur Beherrschung der Individualisierung integriert - andererseits erfährt der Mensch aber im gleichen Zuge Unterstützung durch ein intelligentes HMI.
 Mitarbeiter werden so zu Dirigenten der Wertschöpfung und beeinflussen den Ablauf im Sinne von agilen, flexiblen und sich selbst organisierenden Fertigungs- und Montagezellen.


Bei komplexen Aufträgen ist es schwierig, die Kapazitäten von Maschinen und Personal richtig zu kalkulieren. Am “Trichter” werden Planungsprozesse erleichtert und Auftragsinformationen für alle Teammitglieder auf beliebigem Endgerät zugänglich gemacht.

Wie funktioniert das im proto_lab?

  • Auftragsmappen werden Teams zugeordnet und per Kamera und Barcode digitalisiert.
  • Farbig leuchtende LEDs zeigen Kapazitätsengpässe und Lieferverzug sofort an.
  • Ergebnisse von Alternativplanungen werden nach Umstecken der Mappen oder Mitarbeiterkärtchen visualisiert.