proto_lab 2.0 - Zentrum der integrativen Lehre

Neue Wege in Forschung & Lehre


Image

Das Initialprojekt proto_lab 1.0 erreichte im Mai 2019 mit der Vorstellung des durchgängigen Industrie 4.0-Prozesses auf der Messe LIGNA in Hannover seinen Höhepunkt. Die Resonanz der Messebesucher war überwältigend, zahlreiche Unternehmen zeigten sich hoch beeindruckt. Die Projektergebnisse sollten daraufhin nicht im Sande verlaufen, sondern vielmehr der erworbene Wissens- und Erfahrungsschatz weitergetragen und -entwickelt werden.

Zu diesem Zweck wurde das „Zentrum der integrativen Lehre“ - das proto_lab 2.0 gegründet: Eine nachhaltige Struktur für weiterführende interdisziplinäre Aktivitäten und Projekte im Bereich Industrie 4.0. Dieses neue Zentrum stützt sich auf die beiden Säulen "Demonstrator & Forschung" sowie "Lehre".

Image

Demonstrator & Forschung

Stabilisierung und Weiterentwicklung des durchgängigen Prozesses


Der durchgängige Prozess wird zum einen stabilisiert, zum anderen stetig weiterentwickelt. Hierzu werden - wie auch schon beim Initialprojekt -  weiterhin studentische Projekt- und Abschlussarbeiten in den verschiedensten Fakultäten durchgeführt. Auch der Austausch mit kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) der Region bleibt wichtig: So finden immer wieder Führungen durch das proto_lab-Labor statt und Ideen für gemeinsame Forschungsvorhaben werden begrüßt!





Lehre

Industrie 4.0 im Hörsaal


Fakultätsübergreifend werden neue Lehrformate konzipiert, um Studierende verschiedener Studiengänge praxisnah auf die Lösung komplexer Problemstellungen im späteren Berufsleben vorzubereiten. Neben Einblicken in die technischen Grundlagen von Industrie 4.0-Anwendungen gilt es die Studierenden auch in ganzheitlichem Systemdenken zu schulen und kreatives, eigenverantwortliches Handeln im Sinne eines Learnings by Doing zu fördern. Hilfreich dabei sind agile Organisationsformen in cross-funktionalen Teams. 

Eine Übersicht über die proto_lab 2.0- Lehrveranstaltungen finden Sie hier: Link

Image