Masterthesis zur „Werkerassistenz“ in Zusammenarbeit mit unserem Partner ifp-analytics hat gestartet

proto_lab news

Die Fakultät für Informatik beteiligt sich im WS2017/18 über ihr „Innovation Lab“ am proto_lab. Eine Gruppe von fünf Studierenden arbeitet am Thema „Ad hoc-Service Discovery“: Es wird ein Konzept zur schnellen Identifikation der jeweils benötigten Prozessteilnehmer sowie einer geeigneten Kommunikationsbasis der Teilnehmer untereinander erarbeitet. // Ein erster, einfacher Prototyp für den Fachnummerngenerator wurde erstellt. Die Sortierlogik wird in Bezug auf eine optimale Bestückung der Kommissioniercontainer weiter überarbeitet. // An der Plattenaufteilsäge wurde eine intelligente Lagersoftware zur Optimierung der Materiallogistik installiert. // Erste Fahrversuche mit dem fahrerlosen Transportsystem sind im manuellen Betrieb erfolgt.  

Erste Konzepte und Prototypen entstehen

proto_lab news

Einstellung eines Informatikers für die Entwicklung der IoT-Architektur sowie Bewerbungsgespräche mit weiteren potentiellen Mitarbeitern // Konzeption des Netzwerks und der Server-Architektur // Konzeption einer Sortierzelle // Workshop zur Werkerassistenz // Teile von HMI-Lösungen werden im Labor für Produktionslogistik integriert // Prototype des Intelligenten Kommissionier-Containers entsteht // Prototypen aus AFE-Masterarbeiten für den Teilbereich Robotik & Handling entstehen

Kick-off Veranstaltung proto_lab im März 2017

proto_lab news

Mit einer Kick-off-Veranstaltung am 16.März 2017 fiel an der Hochschule Rosenheim der offizielle Startschuss für das proto_lab. Am Projekt beteiligt sind 4 Fakultäten (Wirtschaftsingenieurwesen, Holztechnik & Bau, Ingenieurwissenschaften und Informatik) sowie die Abteilung Forschung & Entwicklung, insgesamt 7 Professoren, 6 Mitarbeiter (darunter 2 Forschungspromotionen) und mehr als 15 Studierende, in Form von Projekt- oder Abschlussarbeiten, aber auch als Hilfskraftanstellungen und 6 Industrieunternehmen (HOMAG Group, ifp analytics, serva, WEIGANG.NEO, Barth, tresmo) sowie der Seeoner Kreis. Ziel ist die Erschaffung einer vollkommen neuen Produktionsarchitektur für eine intelligente, hochflexible, Losgrößen 1-fähige Fertigungszelle, das proto_lab. Die Ergebnisse werden auf der LIGNA 2019 einem größeren Publikum vorgestellt.